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AXA Versicherung AG Erfahrungen

Erfahrungen und Meinungen zu AXA Versicherung AG

AXA Versicherung AG Erfahrungen

AXA Versicherung AG Erfahrungsberichte

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Die AXA ist ein französisches Versicherungsunternehmen mit Sitz in Paris. In Deutschland ist die AXA seit 1994 präsent, allgemeine Bekanntheit erlangte das Unternehmen durch die Übernahme der Colonia Versicherungsgruppe in 1997. Die AXA beschäftigt in Deutschland 12.000 Mitarbeiter und erzielte Einnahmen in Höhe von 9,8 Mrd. Euro in 2007. Schwerpunkt liegt im Personen-Versicherungs-Geschäft, bei der AXA läuft das unter dem Begriff ?Vorsorge, Vermögensmanagement, Versicherung?. Abgedeckt werden dabei hauptsächlich Schaden- und Unfallversicherungen, private Vorsorgeformen wie Lebens- und Krankenversicherungen, betriebliche Altersvorsorgelösungen sowie Vermögensanlagen und Finanzierungen. In unserem Versicherungsvergleich sehen Sie, wie sich die AXA Versicherung mit ihren Produkten im Wettbewerb behauptet. Zudem finden Sie im unteren Bereich Erfahrungen mit der AXA Versicherung.

Kunden-Erfahrungen mit AXA Versicherung AG

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Hausbrand /keine Entschädigung von herbi, 2011-08-13 23:39:46
Am 26.11.2008 kam es in unserem Haus zum Brand,Totalschaden.Entschädigungssumme 178.645?.Am 20.01.2009 bekommen wir eine Vergleichs-und Abfindungserklärung über 120.000?.Dann kommt lange nichts das Angebot der AXA 44.284,59?.BEGRÜNDUNG:Nach den amtlichen Ermittlungen ist davon auszugehen,dass der Brand infolge unsachgemäß ausgeführter Elektroinstallation und durch den Betrieb von einem elektrischen Heizlüfter auf der umschlossenen Terrasse verursacht wurde.Nach den Feststellungen der Brandermittle stand der nicht spritzwassergeschützte Heizlüfter auf einer Chauch.Na bin ich blöd!Ferner entsprach die vorgefundene Elektroinstallation insgesamt nicht den Regeln der Technik.Dann der Vorwurf der AXA das ich unterversichert bin,das ist ja immer so.Der weitere Vorwurf ich habe die versicherung mit betrügerischer Absicht abgeschlossen.dann klagte ich gegen die AXA,der Richter des Landgerichtes schloss sich der schloss sich der Ansicht der Versicherung an.Er schrieb in der Urteilsbegründung,dass ich die Gebäudeversicherung mit der AXA im Mai 1998 abgeschlossen habe.Doch auch da irrt der Richter!Das Haus war bis zum 31.12.1999 Bei der VICTORIA versichert,ab März 2000 bei der ALBINGIA.Irgendwann hat sich die AXA meine Versicherung angeeignet,um noch mehr Profit zu machen.Dann kam der Hammer der Schweinerei,die Brandermittler haben keinen Schimmer um eine Brandermittlung durchzuführen,Sie haben die Örtlichkeiten verdreht.Meine Aussagen verfälscht niedergeschrieben.Schade dass ich keine Bilder einstellen kann.Die Ermittler schreiben,eine Steckdose fahrlässig mit zwei Drähten angeschlossen,aber auf ihrem Beweisfoto sind deutlich drei Adern zu sehen-gelbgrün,blau und schwarz.Heizlüfter hat die Elektroleitung überlastet da er 2000 Watt und mehr verbraucht,auf ihren Fotos ist deutlich die Einstellund auf Frostschutz 780 Watt zusehen.So geht das in der gesamten Ermittlungsakte.Keiner der Ermittler hat eine Ausbildung oder Qualifikation als Elektriker.Auf diese falschen Ermittlungen hat sich die AXA dann auch noch gestützt.Hätten die Sachbearbeiter der AXA gewissenhaft gearbeitet hätten sie die Fehler der Ermittler erkannt.Aber die können auch nicht bis drei zählen.Mit dem Bescheißen klappt es besser.Also Finger weg von der Versicherung.
eigene Erfahrungen mit der AXA KFZ-Versicherung von Akbal, 2011-05-12 01:29:24
nachdem ich seit 2001 Kunde der Axa bin, sind mir in den letzten beiden Jahren 2 kleine Unfälle angerechnet worden.

Die erste Situation, ich komme mit meiner Tochter vom Einkauf und möchte mit ihr den Parkplatz verlassen um nach Hause zu fahren. Meine Tochter parkt den Opel Corsa der mir gehört ohne Schwierigkeiten und Auffälligkeiten aus. 2 Wochen später bekomme ich von der AXA einen Unfallbericht zugesand, indem ich beschuldigt werde ein hinter mir stehendes Fahrzeug angefahren zu haben. Eine Zeugin, die mit dem Unfallgegner befreundet ist hat gesehen wie ich (obwohl meine Tochter gefahren ist ) das Fahrzeug beschädigt habe. Wir nehmen dazu Stellung und sagen wahrheitsgemäß, es ist zu keiner Beschädigung durch unser Verschulden gekommen.

Nachdem ich drei Monate nichts von der Versicherung höre, erkundige ich mich nach dem Vorgang. Mir wird mitgeteilt, die Aussage meiner Tochter sei unerheblich, da wir in einem Verwandschaftsverhältniss stehen und es sei noch nicht entschieden. Wie kann es sein wenn meine Tochter das Fahrzeug fährt, dass ihre Aussage ungültig ist kein Gewicht hat. In den nächsten beiden Jahren erkundige ich mich immer wieder nach dem Vorgang, jedoch ohne Erfolg.

Als ich wegen eines Vorfalls mit einem Dirt Bike Fahrer der uns provoziert und mit einem nicht verkehrsicheren Fahrrad, das auf Deutschlands Strassen gar nicht fahren dürfte - kein Licht , keine Reflektoren, keine Schutzbleche, keine Klingel einen von diesem verschuldeten Unfall habe, und eine Mitschuld bekomme, möchte ich die Versicherung wechseln und kündige. Auch der beauftragte Anwalt sagt es ist "unerheblich"!!! das dieses Fahrrad nicht verkehrssicher sei und auch wie dieser junge Mann sich verhält, der Autofahrer müsse Rücksicht darauf nehmen. So bekam der Radfahrer ein neues Fahrrad und ohne Verletzung sogar noch Schmerzensgeld von der AXA zugesprochen, und ich 50% Prämienerhöhung.

Ich wechselte die Versicherung und einen Monat später bekam ich eine Beitragserhöhung und Nachberechnung der Axa für den zuerst aufgeführten Unfall. Die Begründung der Kunde wäre krank gewesen und hätte sich darum nicht kümmern können - Beitragsnachzahlung von 480 ? und weitere 50% Hochstufung, somit auch in der neuen Versicherung. Der Anwalt sagt die Versicherung hat das Recht 3 Jahre rückwirkend Forderungen geltend zu machen.

Es mag sein das dies alles rechtlich erlaubt ist, jedoch war die Sachlage in beiden Fällen nicht nach meiner Aussage gründlich geprüft worden, sondern wurde zu gunsten der Versicherung mit den höchst möglichen Forderungen entschieden. Das hat mit Integrität und Mitgliedsschutz oder Kundenfreundlichkeit nichts zu tun.

Ich rate jedem davon ab auf diese Versicherung zu vertrauen!
Meine AXA Erfahrungen von looser, 2010-02-21 19:25:18
Deutliche Beitragserhöhungen in 2010, bei mir sind es gute 20% mehr. Wenn man das auf das Jahr hochrechnet, sind das knappe 500 Euro mehr (für gleiche oder bald reduzierte Leistung??). Die prozentuale Erhöhung seit meinem Eintritt in die Axa vor 3 Jahren will ich gar nicht wissen. Die ganzen Krankenversicherungen sind doch alle ein Nepp, welche Versicherung ist denn wirklich fair?
Soviel zum Thema Beiträge, wenn die Axa für die Kohle wenigstens guten und unkomplizierten Service bieten würde. Nein, Hotline-Mitarbeiter sind inkompetent, auf Informationen kann ich mich nicht verlassen, sondern muss selbst nochmal im Internet oder den Unterlagen nachschauen. Die Kostenerstattung ist auch eher schlecht als recht, geht langsam und mit vielem hin und her verbunden.
Soviel zum Thema Erfahrungen mit der Axa, ich hör jetzt auf, sonst muss ich gleich wieder zum Arzt wg. erhöhtem Blutdruck.

AXA Kfz-Haftpflicht Erfahrungen von kaesxxl, 2010-01-16 14:12:17
Ich habe in meinem Leben schon einige Kfz-Haftpflicht-Versicherungen bei verschiedenen Versicherungsunternehmen abgeschlossen, aber was ich bei der Axa so erlebe, hat echt den Nagel auf den Kopf. Nun merke ich, dass die anderen doch nicht so schlecht waren als die Erfahrungen die ich mit der Axa Haftpflicht so mache.
Zunächst muss ich mich über die Beitragserhöhungen und die Preisbildung mockieren. Bin mittlerweile mehrere Jahre Kunde, hatte noch nie grössere Probleme oder Schäden, die ich abrechnen lies. Trotzdem regelmässige Prämienerhöhungen und ich habe auch den Eindruck, dass ich als Bestandskunde deutlich mehr zahle als ein Neukunde. Die Neukunden werden hier wohl durch die Bestandskunden finanziert, das ist ja lächerlich, normalerweise sollte man altgedienten Kunden doch die Vorteile zukommen lassen. Nach dem Motto, den Bestand sichern und dann ausbauen, so hab ichs vor 30 Jahren mal gelernt und das hat sich bisher immer ausgezahlt. Aber das ist wohl Alt-Romantik, die heute nicht mehr zählt, neue Abschlüsse über alles, auch wenn der Bestand abspringt. Diese Erfahrungen gelten aber nicht nur für die Axa Haftpflicht Versicherung, sondern dürften generell und versicherungsübergreifend gültig sein.
Ich könnte ja sagen, dass das nicht mein Problem ist, ist es aber doch, da ich die höheren Beiträge zahlen muss. Fazit: Ständig Neukunde sein und jährlich Versicherungen vergleichen ist die Lösung. Spart zwar Geld, ist aber zusätzlicher Verwaltungsaufwand.
Der nächste Punkt ist dann das Verhalten der Versicherung im Schadensfall. Das war für mich bisher stets der Grund warum ich die Haftpflicht-Versicherung gewechselt habe. Bei guten Service und schneller Schadensregulierung kann ich auch ein paar Euro mehr verkraften. Leider wird der Service bei der Axa wohl auch nicht grossgeschrieben. Meine Erfahrungen mit den Hotline-Mitarbeitern der Axa Haftpflicht sind eher bescheiden. Hatte schon mehrere Fälle, wo die Person ziemlich unsicher war, überhaupt nicht Bescheid wusste oder gar falsche Informationen rausgab. Die Hotline ist wohl mit Teilzeit-Mitarbeitern besetzt, die auch keine richtige Schulung bekommen.
Also, alles in allem sind meine Erfahrungen mit der Axa sehr bescheiden und ich würde sagen: nicht empfehlenswert.
AXA Privathaftpflicht-Versicherung von biene72, 2008-11-25 16:24:39
Eine Privathaftpflicht-Versicherung ist sicherlich eine der Basis-Versicherungen, die jeder haben muss. Es gibt sie für Einzelpersonen, Ehepartner und Familien mit Kinder. Es geht darum, existenzbedrohende Risiken zu versichern.

Eine gute Privathaftpflicht haftet im Schadensfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

Meine private Haftpflicht von der AXA haftet pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden bis 10 Mio. EUR pro Versicherungsfall bei 150 EUR Selbstbehalt pro Versicherungsfall. Ich denke, weniger sollte es auch nicht sein.

Das ganze kostet knappe 50 EUR Prämie pro Jahr. Über den Selbstbehalt kann man diskutieren, aber ich denke, es ist wichtig mit der Privathaftpflicht die wirklich grossen Risiken, die einen wirklich runterziehen können, zu versichern.

Wenn mein Sohn dem Nachbar das Fenster beim Fussball spielen einschiesst, ok, dann übernimmt das die Haftpflichtversicherung natürlich auch. Aber die kleinen Schadensfälle kann man meist sowieso direkt selbst bezahlen.

Meine AXA Haftpflicht Versicherung leistet auch im Ausland, das ist bei häufigen beruflichen Auslandsaufenthalten auch sehr wichtig.